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Ausstellung | Die Deportation in die Konzentrationslager

Die Ausstellung : Die Deportation in die Konzentrationslager
Eine Ausstellung der Fondation pour la Mémoire de la Déportation

Oft wurde die Fondation von Schulen, Elternverbänden, Regionalverbänden oder anderen Vereinigungen um Fotos oder Dokumente für Ausstellungen über die Deportation gebeten, und musste auf andere Organisationen und Verbände verweisen.
In diesem Sinne hat sie eine Ausstellung erstellt, die Sie für eine bestimmte Zeit mieten können.

Die Ausstellung liegt in Form von 42 Tafeln (Größe 80cm x 60cm) aus bedrucktem Kunststoffmaterial mit Texten und Bildern (Fotos oder Zeichnungen mit Bildunterschriften) vor. Jedes Modul trägt eine Referenznummer, die die Einrichtung der Module erleichtert.

 

Die Ausstellung

Diese Ausstellung beinhaltet 42 stabile Plastikplakate (80cm x 60cm) mit Texten und Fotos (mit Legenden versehene Fotos oder Gemälde von Deportierten). Jeder Baustein ist mit einer Nummer versehen, sodass die Aufstellung in der richtigen Reihenfolge leichtfällt.

Im Großen und Ganzen ist sie in zwei Teile aufgeteilt:

1) Die ersten 11 Bausteine situieren die Deportation in ihren historischen und ideologischen Kontext und geben einen chronologischen Überblick. Die fünf weiteren Plakate bilden einen waagerechten Zeitstrahl der Jahre 1920 bis 1945:

– Deutschland (Was ereignete sich dort?)

– Das System der Konzentrationslager (Entwicklung und Ansiedlung)

– Der Massenmord („Von der Unterdrückung unnützen Lebens zur Zerstörung des europäischen Judentums“)

– „Und währenddessen in Frankreich“ (kurze Zusammenfassung der Ereignisse rund um die Deportation in Frankreich)

In den weiteren Bausteinen dieses Teils beschreiben drei Tafeln die Ausdehnung des Reiches in Europa, die von Deutschland besetzten Länder und schließlich die unvermeidliche Invasion der Alliierten von Osten und Westen in das Reich. Die vier letzten Bausteine des ersten Teils informieren allgemein über den Nationalsozialismus und das System der Konzentrationslager.

2) Der zweite Teil ist den Berichten der Überlebenden gewidmet. Jeder Baustein – oder jede Gruppe von zwei bis drei Bausteinen – behandelt einen speziellen Aspekt des Lebens im KZ (Ankunft, Hunger, Kälte, Arbeit, Selektion, Reviere, Blocks usw.). Diese sind mit Fotos und Zeichnungen der ehemaligen Gefangenen versehen.

Diese Ausstellung dient als „Sensibilisierungsmittel“ und hat sich zum Ziel gesetzt einen Einstieg in das Thema zu bilden und zu weiteren Diskussionen anzuregen. Sie ist in keiner Weise eine „Enzyklopädie der Deportation“.

 

Plakate im Überblick

Teil 1
Modules | Chronologie | Cartes

Teil 2
ModulBilder

 

Leihbedingungen  

Diese Ausstellung ist kostenlos zu leihen, einzig die Transportkosten müssen übernommen werden. Eine Kaution in Höhe von 400€ ist ebenfalls an die Fondation zu entrichten. Sie können jederzeit bei uns vorbei schauen und sich einen Überblick über die Ausstellung verschaffen.

 

Weitere Informationen und Bestellungen bei

Cyrille Le Quellec
Tel.: 01 47 05 81 26
E-Mail: internement.centredoc@fmd.asso.fr

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Fondation pour la mémoire de la déportation

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