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Revue En Jeu. Geschichte und lebendige Erinnerungen Nr. 3

Die Revue: « En Jeu. Geschichte und lebendige Erinnerungen“ Nr. 3

Wir freuen uns sehr, die neue Ausgabe der Revue „En Jeu. Geschichte und lebendige Erinnerungen“ vorstellen zu können.

Zusammenfassung:
Von einem Krieg zum anderen? Chronologische Sequenzen, kausale und teleologische Konstruktionen: die Infragestellung der Periodisierung und Ursprünge des zwanzigsten Jahrhunderts

Von Julien Maria und Yannis Thanassekos

Passend zu den Jubiläen im Jahr 2014 im Hinblick auf die Weltkriege, bietet diese Revue eine kritische Analyse von Zeitsequenzen, kausale und teleologische Zusammenhänge und eine historischen Periodisierung und Hervorhebung so genannter « Ursprungsaspekte“ der Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts. Auch wenn sich die Zeitsequenz normalerweise auf 1914-1945 beschränkt, so wollen wir doch versuchen, diese Zeitspanne zu erweitern. Dank der westeuropäischen Geschichtsschreibung (im Interview mit Frederic Rousseau, mit den Historikern André Loez und Nicolas Mariot) gewinnen wir besonders intensive Einblicke in die Evolution von Erinnerung und Geschichtsschreibung, für die östliche Geschichtsschreibung kamen uns Francoise Mayer und Helena Trnkoval zu Hilfe. Angetrieben von dem gleichen Wunsch, unseren Fragebogen der Zeit und Raum zu erweitern, haben wir genügend Platz um die seltsamsten militärische Konflikte zu analysieren – aber nicht weniger wichtige – als den Korea-Krieg (Laurent Quisefit) und den Konflikt der großen Seen Afrikas (Agathe Plauchut). Diese Analysen lassen erkennen, dass starke Spannungen zu ideologischen Vorteilen führen können.

Da der Krieg nicht « Eigentum » die Historiker ist, kann man diesen auch in den Werken der Literatur und besonders in den historischen Roman wiederfinden. Schließlich, um den Bericht zu schließen, beschäftigt sich unsere Revue auch mit der Aufarbeitung und der Infragestellung der „Kriegsaspekte“ in Bezug auf den Schulunterricht. Die Verständlichkeit, über die Verwirrung der Ereignisse hinweg zu helfen, steht dabei im Mittelpunkt.  (Laurence Schwanz und Chales Heimberg).

Für mehr Informationen:
Inhaltsverzeichnis
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