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Actualités, Blog, Lettres d'information

Lettre d’information | Veranstaltungen der Stiftung Denkmal – November/Dezember 2017

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie zu folgenden Veranstaltungen im November und Dezember 2017 ein:


  1. bis 22. November 2017 – Brandenburger Märchen – Eine dokumentarische Theaterproduktion zur lokalen Euthanasie-Geschichte
  2. November 2017, 17:30 Uhr – »Gegen das Vergessen« – Ausstellungseröffnung Berlin
  3. November 2017, 20 Uhr – 79 Jahre nach der Terrornacht 1938 »Reichskristallnacht« Wort und Musik zu Exil und Asyl
  4. November 2017, 19:30 Uhr – »Das unbekannte Vernichtungslager Kulmhof am Ner – Geschichte und Erinnerung« – Ausstellungseröffnung Minden
    16. November 2017, 19 Uhr – Zeitzeugengespräch mit Leon Henry Schwarzbaum und Anne Will
  5. November 2017, 11 Uhr – »Zerstörte Kindheit und Jugend. Mein Leben und Überleben in Berlin« von Regina Steinitz – Lesung zum Bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesung
    20. November 2017, 19 Uhr – »Die Rettung. Ein Live Film-Konzert. Die Geschichte von José Arturo Castellanos, Gerechter unter den Völkern« – Präsentation des Dokumentarfilms durch Alvaro Castellanos und Boris Castellanos
  6. November 2017, 19 Uhr – »Wendepunkt Stalingrad« – Podiumsgespräch im Rahmen der Veranstaltungsreihe »75 Jahre Schlacht von Stalingrad« (2017/18)
  7. November 2017, 12 Uhr bis 20 Uhr – »Everyday is Romaday!Dialog mit Politik, Behörden und Bildungseinrichtungen in Deutschland« – Konferenz
    14. Dezember 2017, 18 Uhr – »Pilsen – Theresienstadt – Flossenbürg. Die Überlebensgeschichte eines tschechischen Intellektuellen« von Fridolín Machácek – Buchvorstellung

 

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»GEGEN DAS VERGESSEN« – AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
9. November 2017, 17:30 Uhr, Gelände der Sophienkirche Berlin-Mitte, Große Hamburger Straße 29-30, 10115 Berlin

Am 9. November 2017 wird die internationale Fotoinstal­lation GEGEN DAS VERGESSEN des deutsch-italienischen Künstlers Luigi Toscano mit großformatigen Porträts von Überlebenden der NS-Verfolgung aus Deutschland, Israel, USA, Ukraine und Russland in Berlin eröffnet. Das einmalige erinnerungspolitische Kunst- und Kulturprojekt GEGEN DAS VERGESSEN wird bis zum 26. November 2017 auf dem Gelände der Sophienkirche in Berlin-Mitte gezeigt. Dies ist die fünfte internationale Station von GEGEN DAS VERGESSEN.

Die in ihrer Form einzigartige Installation mit überlebens­großen Porträtfotos wird an einem öffentlichen Ort im Herzen Berlins präsentiert. Kleine Informationstafeln, eine App sowie ein Dokumentarfilm ergänzen die Ausstellung. Die Überlebenden sind die Gesichter und Stimmen der Erinnerungskultur. Sie haben die Macht, Menschen zu erreichen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildung – und zu sensibilisieren für ausgrenzende Tendenzen heute.

Protagonist Horst Sommerfeld, der von Berlin aus nach Auschwitz deportiert wurde, sagt über GEGEN DAS VERGESSEN: „Ich bin euch so dankbar, dass ihr euch dieser so wichtigen Sache verschrieben habt und mit Luigis Bildern gegen das Vergessen arbeitet. Von uns wird in nicht allzu langer Zeit keiner mehr davon sprechen können. Umso wichtiger ist es, junge Stimmen für uns zu haben.“

An die Ausstellungseröffnung schließt sich eine Gedenkveranstaltung und ein stiller Gedenkzug durch die Nachbarschaft an.

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas gehört neben der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« zu den 12 Unterstützern des Projekts.

Weitere Informationen unter: www.gdv-2015.de oder 01709813367

79 JAHRE NACH DER TERRORNACHT 1938 »REICHSKRISTALLNACHT« WORT UND MUSIK ZU EXIL UND ASYL
9. November 2017, 20 Uhr, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

IPPNW-Benefizkonzert zugunsten des Raums der Namen im Ort der Informationen am Holocaust Mahnmal

Therese Affolter und Gerd Wameling lesen Texte von Zeitzeugen des 9. November 1938, Bertold Brecht, Mascha Kaléko und die Geschichte von Bashir, seinem vergeblichen Hoffen auf Asyl im heutigen Berlin und aus dem Nachruf von Jenny Erpenbeck. Das Berlin Piano Trio mit Nikolaus Resa (Klavier), Krzysztof Polonek (Violine) und Katarzyna Polonek (Violoncello) spielt zwischen den Lesungen Werke von Martinů, Schostakowitsch, Dvořák und Bach.

Der Raum der Namen am Berliner Holocaust-Mahnmal
Dieser Ausstellungsteil ist den individuellen Lebensgeschichten von Opfern des Holocaust aus ganz Europa gewidmet. Die jeweilige Kurzbiografie wird über Lautsprecher hörbar, während Vor- und Nachname sowie die Lebensdaten an alle vier Wände projiziert werden. Inzwischen sind 3.806 Namen hinzugekommen und weitere 5.100 Namen werden recherchiert und für die Tonaufnahmen in den Studios von ARD und RBB vorbereitet.

Das Ziel: »Nie aufhören anzufangen«!
Es werden Unterstützer-Paten für die Erstellung weiterer Biographien im »Raum der Namen« gesucht.
Möglichst alle Namen jüdischer Holocaustopfer sollen im »Raum der Namen« dargestellt werden. Auch Sie können diese wertvolle und wichtige Arbeit unterstützen. Egal wie hoch Ihre Spende sein mag. Jeder Beitrag hilft ungemein.

Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.
Bank: Berliner Volksbank eG
IBAN: DE78100900005456408003
BIC: BEVODEBB
Vielen herzlichen Dank!

Eine gemeinsame Veranstaltung von IPPNW-Concerts, dem Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V. und der Gemeinde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin

Der Eintritt ist frei.

BRANDENBURGER MÄRCHEN – EINE DOKUMENTARISCHE THEATERPRODUKTION ZUR LOKALEN EUTHANASIE-GESCHICHTE

  1. November 2017, 20 Uhr, und 12. November 2017, 17:30 Uhr, Hörsaalruine des Medizinhistorischen Museums der Charité Mitte, Charitéplatz 1, 10117 Berlin
    19., 20., 22. November 2017, 18:30 Uhr, Spartacus, Friedrich-Engels-Straße 22, 14473 Potsdam

 

Die Geschichtensammlerin Daniela Klein war in den letzten beiden Jahren auf Spurensuche zur nationalsozialistischen T4-Aktion in Brandenburg a. d. H., bei der 1940 mehr als neuntausend kranke und behinderte Menschen vergast und verbrannt wurden.
Daniela Klein hat mit über 150 Menschen in Altenheimen von Brandenburg und umliegenden Dörfern gesprochen. Sie hat viele Geschichten gefunden.
Aus diesen Fragmenten ist nun unter Regie von Reimund Gross das dokumentarische Theaterstück „Brandenburger Märchen“ entstanden. Wir erfahren vom Dilemma des Küchenmädchens in der Nervenklinik, vom lustigen Leben am Nicolaiplatz, den Einfällen eines ambitionierten Ratsherrn, und wie die von Schweigen umgebenen Verbrennungen ein ganzes Dorf in ihren Bann zog. Thematisiert werden dabei der Umgang mit Erinnerungen – auch wenn sie unangenehm sind – sowie Fragen nach

Handlungsmöglichkeiten für den Einzelnen in schwierigen Zeiten.

 

»DAS UNBEKANNTE VERNICHTUNGSLAGER KULMHOF AM NER – GESCHICHTE UND ERINNERUNG« – AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG MINDEN
15. November 2017, 19:30 Uhr, Offene Kirche St. Simeonis, Haus der Kirche, Rosentalstraße 6, 32423 Minden

Ab dem 8. Dezember 1941 – vor 70 Jahren – ermordete die SS in Kulmhof am Ner (Chełmno nad Nerem) Menschen durch Motorabgase. Dieser Tag markiert den Beginn der nationalsozialistischen Massentötung an den europäischen Juden durch Giftgas. Die Ausstellung widmet sich dieser unbekannten Vernichtungsstätte und dem Gedenken an die mehr als 150.000 Opfer, darunter über 2.600 Juden aus Berlin. Sie zeigt auch, welche Spuren noch heute zu entdecken sind.

Die Ausstellung ist in der Offenen Kirche St. Simeonis in Minden bis zum 8. Dezember Dienstags bis Samstags von 11 bis 17 Uhr zu sehen.

Den Eröffnungsvortrag am 15. November hält Prof. Dr. Peter Kuhn über die Kulmhof-Prozesse in Bonn 1962 – 1965.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://neu.offene-kirche-st-simeonis.de/

»ES GIBT KEIN VERZEIHEN ODER GAR VERGEBUNG …« – ZEITZEUGENGESPRÄCH MIT LEON ›HENRY‹ SCHWARZBAUM UND ANNE WILL
16. November 2017, 18 Uhr, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28 – 30, 10117 Berlin

Leon ›Henry‹ Schwarzbaum (*1921) stammt aus Hamburg und zog im Alter von zwei Jahren mit seiner polnisch-jüdischen Familie in das oberschlesische Bendzin. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht im September 1939 mussten die Schwarzbaums in das Ghetto ziehen und Zwangsarbeit leisten. Leon floh 1943, wurde jedoch festgenommen und nach Auschwitz deportiert. Dort war er Zeuge, wie SS-Angehörige in der Nacht auf den 3. August 1944 die fast 3.000 verbliebenen Sinti und Roma ermordeten. Im Januar 1945 wurde er in die Lager Buchenwald, Haselhorst in Berlin-Siemensstadt und Sachsenhausen verschleppt. Im April 1945 trieb die SS ihn auf einen Todesmarsch, bis amerikanische Soldaten Leon Schwarzbaum und seine Leidensgenossen kurz vor Schwerin befreiten. Er lebt in Berlin.

PROGRAMM
Begrüßung
Dr. Anja Siegemund, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Grußwort
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Gespräch
Leon Schwarzbaum und Anne Will

Anmeldung bitte bis 15. November 2017 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de

»ZERSTÖRTE KINDHEIT UND JUGEND. MEIN LEBEN UND ÜBERLEBEN IN BERLIN« VON REGINA STEINITZ – LESUNG ZUM BUNDESWEITEN VORLESETAG DER STIFTUNG LESEN
17. November 2017, 11 Uhr, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28 – 30, 10117 Berlin

Am 17. November 2017 um 11 Uhr lädt die Szloma-Albam-Stiftung zusammen mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und der Stiftung Denkmal zu einer Veranstaltung im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages der Stiftung Lesen ein, gut geeignet für Schulklassen ab Jahrgang 7. Die Schauspielerin Birge Schade liest aus den Lebenserinnerungen der Berliner Jüdin Regina Steinitz, die in der Zeitzeugenreihe der Stiftung Denkmal erschienen sind. Ins historische Bild gesetzt wird die Lesung von der Mit-Autorin des Buches, Regina Scheer, die den Jugendlichen die Situation und die historischen Zusammenhänge näherbringt.

Um eine Anmeldung zur Veranstaltung über das Büro der Szloma-Albam-Stiftung (buero@szloma-albam-stiftung.de) bis zum 7. November 2017 wird gebeten.

»DIE RETTUNG. EIN LIVE FILM-KONZERT. DIE GESCHICHTE VON JOSÉ CASTELLANOS, GERECHTER UNTER DEN VÖLKERN« – PRÄSENTATION DES DOKUMENTARFILMS DURCH ALVARO CASTELLANOS UND BORIS CASTELLANOS
20. November 2017, 19 Uhr, Stiftung Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin

Sein Name ist heute nur wenigen bekannt. Aber es ist unbestritten, dass der Diplomat José Arturo Castellanos durch seinen Einsatz tausende Juden während der Shoah rettete.
Castellanos war ab 1938 Konsul von El Salvador in Hamburg, von 1941 bis Oktober 1945 Generalkonsul in Genf. In dieser Zeit bestätigte er die angebliche salvadorianische Staatsbürgerschaft für tausende europäische Juden. Die Staatsangehörigkeitspapiere eines neutralen Landes boten Schutz und waren daher lebensrettend. José Castellanos wurde im Jahr 2010 von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ anerkannt.
Die Filmemacher Alvaro und Boris Castellanos präsentieren am 20. November 2017 um 19 Uhr ihren Dokumentarfilm über ihren Großvater José Castellanos im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Auswärtigen Amtes, der Moses Mendelsohn Stiftung, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors.

»WENDEPUNKT STALINGRAD« – PODIUMSGESPRÄCH IM RAHMEN DER VERANSTALTUNGSREIHE »75 JAHRE SCHLACHT VON STALINGRAD« (2017/18)
21. November 2017, 19 Uhr, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Zwieseler Straße 4, 10318 Berlin

Podiumsgespräch mit: Prof. Dr. Sönke Neitzel, Universität Potsdam, Prof. Dr. Roman Boldyrev, Universität Archangelsk
Moderation: Uwe Neumärker, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

In der Wahrnehmung der Schlacht von Stalingrad klaffen Expertenwissen und öffentliche Wahrnehmung auseinander. Damals wie heute wussten Militärexperten, dass sich die Wehrmacht ab 1942 in einem Stellungskrieg befand, der von ihr kaum zu gewinnen war. In der deutschen Bevölkerung aber kam erst mit der verlorenen Schlacht von Stalingrad ein Gefühl von Niederlage auf. Und selbst das konnte noch lange Zeit verdrängt werden. Umgekehrt schöpfte die sowjetische Bevölkerung mit dem Sieg der Roten Armee an der Wolga erstmals Hoffnung. Sehr schnell wurde auf beiden Seiten der Begriff der »Entscheidungsschlacht« geprägt. Es ist bis heute eine populäre Vorstellung, der Krieg gegen die Sowjetunion habe erst durch die Niederlage der Wehrmacht in Stalingrad eine andere Wendung erhalten.

Anmeldungen bitte an: anmeldungen@volksbund.de

»EVERYDAY IS ROMADAY! DIALOG MIT POLITIK, BEHÖRDEN UND BILDUNGSEINRICHTUNGEN IN DEUTSCHLAND« – KONFERENZ
22. November 2017, 12 bis 20 Uhr, Parochialkirche, Klosterstraße 67, 10179 Berlin

Anlässlich des fünften Jahrestages der Eröffnung des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas lädt das Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas zur Konferenz »Every Day is Romaday! Dialog mit Politik, Behörden und Bildungseinrichtungen« am 22. November 2017 nach Berlin ein. Auch 2017 erlebt Europas größte Minderheit hierzulande Vorurteile, Ausgrenzung und Benachteiligung in allen Lebensbereichen. Antiziganismus ist Alltag. Die Konferenz »Every Day is Romaday!« analysiert, was getan werden kann, um Chancengleichheit herzustellen und die Zusammenarbeit der Akteurinnen und Akteure zu stärken. Lernen aus der Praxis – bundesweit gegen Antiziganismus! Präsentiert werden Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet, die die gleichberechtigte Teilhabe von Roma und Sinti fördern. Weiterer Handlungsbedarf in den Bereichen Arbeit, Bildung, Soziales und Wohnen sowie Antidiskriminierung wird aufgezeigt. Bei der Abschlussdiskussion soll eine Erklärung mit Forderungen zur Gleichstellung von Sinti und Roma an die neue Bundesregierung übergeben werden.

 

Ihre Teilnahme ist ausschließlich mit Anmeldung bis zum 17. November 2017 auf der Website www.5jahreromadenkmal.de möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um Verständnis, sollten nicht alle Programmwünsche erfüllt werden können.

 

 

»PILSEN – THERESIENSTADT – FLOSSENBÜRG. DIE ÜBERLEBENSGESCHICHTE EINES TSCHECHISCHEN INTELLEKTUELLEN« VON FRIDOLÍN MACHÁCEK – BUCHVORSTELLUNG
14. Dezember 2017, 18 Uhr, Botschaft der Tschechischen Republik, Wilhelmstraße 44, 10117 Berlin

 

Fridolín Machácek (1884 –1954) galt in der ersten Tschechoslowakischen Republik als vorbildlicher patriotischer Intellektueller: Der Direktor des Pilsener Stadtmuseums war Historiker, Denkmalschützer, Heimatforscher, Kulturförderer, Lehrer und Redakteur. Seine bohemistischen Aktivitäten brachten ihn 1944 in Gestapo-Haft, nach Theresienstadt und in das KZ Flossenbürg. Im November 1945 reiste er zusammen mit dem Pilsener Fotografen Mirko Kren (1920 –1968) nach Flossenbürg zurück. Macháceks Reisenotizen und Krens Fotografien dienten als Grundlagen für ein Buch, das im Sommer 1946 als erster tschechischer Erinnerungsbericht über dieses KZ erschien und nun auf Deutsch vorliegt.

 

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