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Lettre d’information | KZ-Gedenkstätte Neuengamme – Newsletter März 2018

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 KZ Gedenkstätte NeuengammeAusstellungen, Begegnungen, Studienzentrum

NEWSLETTER MÄRZ 2018

der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Herzlich willkommen zur März-Ausgabe unseres Newsletters.

Gerne möchten wir Sie auch diesen Monat zu Veranstaltungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und ihren Außenstellen einladen. Angeboten werden ein Vortrag über « Alte Kämpferinnen der NSDAP » sowie eine Fortbildung und eine Buchvorstellung zu bisher vernachlässigten Verfolgtengruppen des Nationalsozialismus. Bitte beachten Sie in der Vorschau die Termine unserer nächsten Recherche- und Gesprächsseminare zur Familiengeschichte. Im letzten Teil des Newsletters stellen wir Ihnen Neuigkeiten aus unserer Arbeit vor.

Informieren Sie sich gern auf unserer Homepage, über Facebookoder Twitter über weitere Veranstaltungen und Aktivitäten.

Ihr Team der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

VERANSTALTUNGEN

VORTRAG UND DISKUSSION

Die Deportationen aus Hamburg 1940–1945 – Was geht uns das heute noch an?

   20. März 2018 19.00–21.00 Uhr

Zur Konzeption des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof und über aktuelle Rechercheergebnisse und Interviewprojekte, die sich insbesondere mit den Verfolgtengruppen auseinandersetzen, berichten im Mahnmal St. Nikolai Dr. Oliver von WrochemKarin Heddinga und Dr. Kristina Vagt.

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VORTRAG UND LESUNG

„Alte Kämpferinnen der NSDAP“

   21. März 2018 18.00 Uhr

Katja Kosubek stellt in der Gedenkstätte Poppenbüttel ihre Quellenedition biografischer Essays vor. In einer szenischen Lesung werden drei biografische Quellen vorgestellt, die im Sommer 1934 durch frühe Nationalsozialistinnen verfasst wurden. Die Texte bieten einen unmittelbaren Zugang zum allmählichen Aufstieg der NSDAP Ende der 1920er Jahre.

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FORTBILDUNG

« Berufsverbrecher » und « Sicherungsverwahrte » als KZ-Häftlinge

   23. März 2018 14.00–19.00 Uhr

In diesem Workshop im Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme geben Dr. Dagmar Lieske und Katharina Möllereinen Überblick über Verfolgungshintergründe und stellen anschließend exemplarisch die Situation von « Berufsverbrechern » und « Sicherungsverwahrten » im KZ Neuengamme dar. Dabei wird auch auf Möglichkeiten und Fallstricke in der didaktischen Arbeit zu diesen Verfolgtengruppen eingegangen.

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BUCHVORSTELLUNG

« Wer waren die 999er? Strafsoldaten in Wehrmachtsuniform – deportiert vom Hannoverschen Bahnhof »

   27. März 2018 18.00 Uhr

Ursula Suhling, deren Vater im « Bewährungsbataillon 999 » umkam, konnte für ihr Buch die Namen von über 700 Hamburger Strafsoldaten ermitteln. Sie erläutert die Bildung der Sondereinheiten der Deutschen Wehrmacht, insbesondere des « Bewährungsbataillons 999 ». Der Abend in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel wird moderiert von der Historikerin Dr. Kristina Vagt.

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VORSCHAU

RECHERCHESEMINAR

Ein Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie?

   6. April 2018 10.00–16.30 Uhr

Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, nach nationalsozialistische TäterInnen, Opfern, MitläuferInnen und ZuschauerInnen aus der eigenen Familie zu recherchieren. Kosten: 15,- €, ermäßigt 10,- € (inkl. Verpflegung). Anmeldung bis 29. März.

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GESPRÄCHSSEMINAR

Ein Täter, eine Täterin in der Familie?

   7. April 2018 10.30–17.00 Uhr 8. April 2018 11.15–17.00 Uhr

Das zweitägige Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-TäterInnen in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen. Kosten: 30,- €, ermäßigt 20,- € (inkl. Verpflegung). Anmeldung bis 29. März.

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AUS DER GEDENKSTÄTTENARBEIT

Rückblick auf die Ausstellung « Rund um die Alster »

Vom 18. Januar bis 11. Februar 2018 wurde im Hamburger Rathaus die Ausstellung « Rund um die Alster. Hamburger Geschichte im Nationalsozialismus » gezeigt. Viele Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten rund um die Alster begleiteten die Ausstellung:

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Ein Besucher der Ausstellung vor einem der Plakate

Tafeln der Ausstellung « Rund um die Alster »

Einweihung der Ralph-Giordano-Bibliothek

Am 16. Februar wurde die Nachlassbibliothek des 2014 verstorbenen jüdischen Intellektuellen, Schrift­stellers und Regisseurs Ralph Giordano in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme feierlich eingeweiht:

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Bild von Ralph Giordano in der neu eröffneten Ralph-Giordano-Bibliothek

Blick in die Ralph-Giordano-Bibliothek

Kontakt

KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Jean-Doldier-Weg 75
21039 Hamburg

Telefon: +49 40 4281315-00
Telefax: +49 40 4281315-25

E-Mail: iris.groschek@bkm.hamburg.de
Internet: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

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