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KZ-Gedenkstätte Neuengamme: Newsletter August 2019

NEWSLETTER AUGUST 2019
der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Herzlich willkommen zur August-Ausgabe unseres Newsletters.

In diesem Newsletter stellen wir Ihnen ausgewählte Veranstaltungen und Meldungen aus der Gedenkstättenarbeit vor. Informieren Sie sich gern auf unserer Homepage, über Facebook oder Twitter über unsere weiteren Angebote und Aktivitäten.

Ihr Team der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

VERANSTALTUNGEN

FÜHRUNG
Öffentliche Kurzführungen auf Deutsch und Englisch
Samstags 12.00 Uhr deutsch / 13.30 Uhr englisch
Jeden Samstag im August bieten wir eine Einführung in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers an. Dauer: 30–45 Minuten. Kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich.

Mehr Informationen: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/calendar/2019/08/#d2019-08-03

FAHRRADTOUR
Das KZ Neuengamme und seine Umgebung

11. August 2019 10.00–14:00 Uhr
In den Vier- und Marschlanden sind noch heute Verbindungen zwischen dem ehemaligen Konzentrationslager und seiner Umgebung sichtbar. Mit dem Fahrrad werden diese Geschichtszeugnisse aufgesucht und fachkundig erklärt. Der etwa 10km umfassenden Tour schließt sich eine gut eineinhalbstündige Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an.

Mehr Informationen: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/calendar/2019/08/#d2019-08-03

GESPRÄCH
Nachkommen von NS-Verfolgten: Die Sicht der (Ur-)Enkelinnen

13. August 2019 19.00–20.30 Uhr
(Ur-)Enkel und (Ur-)Enkelinnen von Verfolgten des NS-Regimes berichten über die Weitergabe der Erinnerung in ihren Familien. Die 16-19-Jährigen berichten über ihre Erfahrungen im Umgang mit der Erinnerung an die Familiengeschichte.

Mehr Informationen:https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/calendar/2019/08/#d2019-08-13

ALTERNATIVE KANUTOUR
Industriegeschichte, Widerstand und Verfolgung in Winterhude und Barmbek

25. August 2019 10.30–13.00 Uhr
Die Kanutour führt vom Osterbekkanal durch den Barmbeker Stichkanal zum Stadtparksee und von dort weiter durch Goldbekkanal, Mühlenkamper Kanal und Osterbekkanal zurück zum Ausgangspunkt. Während der Tour wird an historischen Orten deren Geschichte mit dem besonderen Fokus auf Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Widerstand im Nationalsozialismus erzählt.

Mehr Informationen: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/calendar/2019/08/#d2019-08-25

ALTERNATIVE HAFENRUNDFAHRT
KZ-Außenlager, Zwangsarbeit und Widerstand im Hamburger Hafen

25. August 2019 16.00–18.00 Uhr
Bei der Alternativen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird seit nunmehr 30 Jahren die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus immer wieder neu in den Blick genommen. Die Route führt unter anderem zu Orten, an denen Zwangsarbeits- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer.

Mehr Informationen: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/calendar/2019/08/#d2019-08-25

AUSSTELLUNG
Nach dem Warschauer Aufstand: Deportiert ins KZ Neuengamme

30. August 2019 bis 29. Sept. 2019
Am 1. August 1944 begann der Warschauer Aufstand mit dem Ziel, die Stadt von der deutschen Besatzung zu befreien. Die deutschen Verbände von SS, Polizei und Wehrmacht konnten den Aufstand jedoch niederschlagen. In großer Zahl wurden anschließend Polinnen und Polen in Konzentrationslager oder zur Zwangsarbeit deportiert. Das Mahnmal St. Nikolai zeigt vom 30. August bis 29. September die von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme entwickelte Ausstellung « Nach dem Warschauer Aufstand: Deportiert ins KZ Neuengamme », die die Schicksale von in das KZ Neuengamme und seinen Außenlagern deportierten Frauen und Männern vorstellt.

Mehr Informationen: https://www.mahnmal-st-nikolai.de/?page_id=18

VORSCHAU SEPTEMBER

FORTBILDUNG
Nationalsozialistische Täterschaften

6. Sept. 2019 14.00–19.00 Uhr
Diese Fortbildung stellt nationalsozialistische Täterschaften, Handlungsspielräume und Rechtfertigungsstrategien mithilfe zeitgenössischer Quellen und nachträglicher Überlieferungen vor. Im Zentrum stehen Beispiele aus Projekten und Ausstellungen der Gedenkstätte, unter anderem zu den Wachmannschaften, aber auch zur Beteiligung staatlicher Institutionen und privater Firmen. Es werden auch Methoden für die praktische Vermittlungsarbeit zum Thema « Täterschaften » erprobt. Anmeldung bis 30. August.

Mehr Informationen: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/calendar/2019/09/#d2019-09-06

AUS DER GEDENKSTÄTTENARBEIT

Noch bis 23. August zu sehen: Ausstellung « Eine Stadt und ihr KZ »
In Hamburg gab es 15 Außenlager des KZ Neuengamme. Die Ausstellung « Eine Stadt und ihr KZ. Häftlinge des KZ Neuengamme im Hamburger Kriegsalltag 1943–1945 » thematisiert den umfangreichen Einsatz von Häftlingen des KZ Neuengamme im Zentrum der Stadt und die verschiedenen Akteure, die diesen Einsatz initiierten. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. August 2019 im Foyer der Hauptausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu den Öffnungszeiten der Gedenkstätte zu sehen.

Zum Bericht: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/wieder-zu-sehen-ausstellung-eine-stadt-und-ihr-kz/

Neue Mitarbeiterin für den « Geschichtsort Stadthaus »
Die Historikerin Christine Eckel begleitet ab sofort die Entwicklung und Etablierung des « Geschichtsortes Stadthaus ».

Zum Bericht: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/neue-mitarbeiterin-fuer-den-geschichtsort-stadthaus/

Ausbildung: Guide werden
Interessierte, die kommunikativ, neugierig und an Geschichte interessiert sind, können sich in einem Ausbildungs-Kurs ab September in Theorie und Praxis mit den Grundlagen der pädagogischen Arbeit an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme auseinandersetzen und einen eigenen Umgang mit dem Ort sowie passende Methoden der Vermittlung entwickeln.

Mehr Informationen: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/ausbildung-paedagogische-mitarbeit-an-gedenkstaetten-1/

Jobangebot: Archivar/in gesucht
Das Archiv der KZ‑Gedenkstätte Neuengamme umfasst neben Original­-Schriftgut aus der Lagerregistratur und einer umfang­reichen Sammlung von Dupli­katen v.a. einen bedeu­tenden Be­stand von Nachlässen, Erinnerungs-Berichten und Inter­views.

Zum Jobangebot : https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/wir-suchen-archivar-mwd/

   	
Kontakt

KZ-Gedenkstätte Neuengamme 
Jean-Doldier-Weg 75 
21039 Hamburg

Telefon: +49 40 4281315-00 
Telefax: +49 40 4281315-25

E-Mail: iris.groschek@bkm.hamburg.de 
Internet: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

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